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Impressum: Was jeder Webbetreiber heute wissen muss

Warum das Impressum kein optionales Extra ist

Ganz klar: Ohne korrektes Impressum ist deine Seite ein Rechtsrisiko. Hier knallen die Behörden sofort rein, wenn du nicht up-to-date bist.

Gesetzliche Grundlagen auf den Punkt gebracht

Das Telemediengesetz verlangt klare Angaben – Name, Adresse, Kontakt. Keine Ausreden, kein “vielleicht”. Wer das ignoriert, riskiert Abmahnungen, Geldstrafen und im schlimmsten Fall eine Sperrung.

Was ins Impressum muss – und was nicht

Du brauchst: Vollständiger Firmenname, Handelsregister, Umsatzsteuer-ID. Nicht nötig: private Hobbys, Instagram-Likes.

Typische Fehler, die sofort auffallen

Fehlender Telefonkontakt? Sofort rot. Veraltete Adresse? Auch rot. Und das Wort „Impressum” muss sichtbar sein – nicht versteckt im Footer, nicht als kleine Fußnote.

Die Falle der DIY-Vorlagen

Schau, du kannst nicht einfach irgendeine Vorlage kopieren und hoffen, dass alles passt. Jede Branche hat eigene Pflichten. Ein Sportwetten-Portal zum Beispiel muss zusätzlich Lizenzinformationen angeben.

Hier ein Beispiel für ein korrektes Impressum, das du sofort übernehmen kannst: https://tenniswettenlivede.com/impressum/

Wie du das Impressum sofort aktualisierst

Erstelle eine eigene Seite, nicht ein Pop-up. Setze die Daten in Klartext, keine versteckten Skripte. Teste mit einem Browser-Inspektor, ob alles sichtbar ist.

Der letzte Check

Jetzt prüfe: Alle Pflichtangaben vorhanden? Rechtschreibung sitzt? Klicktest: Ist das Impressum von jeder Unterseite aus erreichbar? Wenn ja, du bist fertig. Schluss.